Workshops zu „antisexistischer Awarenessarbeit“

Das Bewusstsein für sexualisierte Gewalt auf dem Campus (etwa auf Fachschaftspartys) zu stärken und gemeinsam Strategien des Umgangs mit sexualisierter Gewalt zu entwickeln. Der Workshop findet im studentischen Kulturzentrum „Baracke“ statt, einem beliebten Ort für Partys und Konzerte.

Gemeinsam mit Ann Wiesental sollen im Workshop Grundlagen antisexistischer Awarenessarbeit eingeübt und diskutiert werden. Da der Themenbereich auch auf alltägliche Problematiken verbaler und nonverbaler sexualisierter Gewalt übertragbar ist, die nicht zuletzt und nach wie vor hoch aktuell sind, sollen Ideen und Ansätze für die Praxis entwickelt werden. Der Workshop versteht Awareness nicht nur als Achtsamkeit im Umgang mit Betroffenen von sexualisierter Gewalt und sexistischer Diskriminierung, sondern auch als eine Haltung, um einen verantwortungsvollen Umgang miteinander im Alltag und anderswo zu ermöglichen. Demnach ist es wichtig, eine emphatische, solidarische und emanzipatorische Grundlage zu schaffen, um sexistischen Vorstellungen und grenzüberschreitendes Verhalten keinen Raum zu bieten.

Zugeordneter Fachbereich: 
Fächergruppe: 
Ziel: 

Ziel des Workshops wird es sein, eine Sensibilisierung für Betroffene sexualisierter Gewalt zu schaffen, die Methoden einer individuellen Unterstützung innerhalb von Gruppierungen, als auch durch einzelne Personen bereitstellt.

Zeitraum der Maßnahme: 
09/17/2018
Ansprechperson: 

Autonomes Frauen*referat
AStA der Universität Münster
Schlossplatz 1
48147 Münster