Aktuelle Suche
50 Maßnahmen gefunden
- (-) Vernetzung-Filter entfernen Vernetzung
- (-) Finanzielle Unterstützung-Filter entfernen Finanzielle Unterstützung
Zur Vernetzung von Physikerinnen tritt der Fachbereich Physik der Aktion „Physikerinnenstammtische“ des Arbeitskreises Chancengleichheit der DPG bei und organisiert als Stammtisch regelmäßig ein „Physikerinnenfrühstück“ am Fachbereich. Ab WS 19/20 mehrmals im Semester. Teilnahmezahlen > 10; Positives Feedback der Teilnehmerinnen in jährlichen Evaluationen erhoben.
Das Women-in-Science Network Medicine Münster ist eine Initiative der durch die DFG geförderten Drittmittelverbünde, des IZKF Münster und des CiM Interfaculty Centre an der Medizinischen Fakultät, um in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten und dem Dekanat der Medizinischen Fakultät die Aktivitäten zur Förderung der Chancengleichheit in der Wissenschaft zu bündeln.
Die WWU Münster bietet allen Studierenden mit Kindern einen Kinderbetreuungskostenzuschuss an. Für die stundenweise Kinderbetreuung oder um Betreuungsengpässe in Betreuungsschließzeiten abzudecken, können Studierende einen finanziellen Zuschuss für ihre anfallenden Betreuungskosten in Anspruch nehmen.
Das Angebot wird vom Büro für Gleichstellung koordiniert. Ansprechpersonen und weitere Informationen gibt's hier.
Studierende Eltern und ihre Kinder sind im Studi-Kidz-Café an der WWU herzlich willkommen! Die regelmäßigen Treffen (zweimal pro Semester) bei Kaffee und Keksen sollen Studierenden mit Kind(ern) die Möglichkeit bieten, sich mit anderen studierenden Eltern über Kindererziehung und Studium auszutauschen, sich untereinander kennen zu lernen und neue Kontakte zu knüpfen. Herzlich eingeladen sind auch schwangere Studentinnen und werdende studierende Väter. Während sich die Erwachsenen austauschen, können die Kinder zusammen spielen und dabei zugleich erste Uniluft schnuppern.
Im Herbst 2019 wurde von Ärztinnen der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie ein Frauen-Netzwerk der chirurgisch tätigen Frauen am UKM initiiert, mit dem Ziel, eine Plattform zu schaffen, auf der sich Chirurginnen aller Fachdisziplinen und Karrierestufen am UKM austauschen und vernetzen können.
Das vom Vorstand des UKM und der Gleichstellungsbeauftragten der Medizinischen Fakultät finanziell unterstützte Kick-off-Meeting fand am 09.12.2019 im Haus Terfloth statt und war sehr gut besucht.
Der Fachbereich Biologie fördert Nachwuchswissenschaftlerinnen mit einem Budget von 10.000€ jährlich für die Bezuschussung von Forschungsveranstaltungen und Kongressteilnahmen. Darüber hinaus können Zuschüsse aus den Mitteln der Gleichstellungsbeauftragten beantragt werden.
Die WWU Münster stellt Brückenmittel für Wissenschaftler*innen mit einer Drittmittelbefristung ohne Verlängerungsanspruch wegen Mutterschutz/Elternzeit zur Verfügung, die nach § 2 Absatz 2 WissZeitVG angestellt sind. So soll eine finanziell abgesicherte Möglichkeit geschaffen werden, Wissenschaftler*innen in Mutterschutz oder mit Elternzeiten eine Weiterbeschäftigung auf dem bisherigen Arbeitsplatz zu erlauben. Finanziert wird eine halbe Stelle pro Fall für maximal drei Monate.
Im Mai 2015 gründete sich das „Forschungsnetzwerk Gender am Mittelbau der WWU“. Ziel ist es Forschende, die aus ganz unterschiedlichen fachlichen Perspektiven die Methoden und Gegenstandbereiche der Gender Studies verbindet, sowie die diversen Arbeitsschwerpunkte und Forschungsinteressen zum Thema Geschlecht an der WWU bekannt zu machen und miteinander ins Gespräch zu bringen.
Zur Homepage des Forschungsnetzwerks
Am Fachbereich 12 wird einmal jährlich eine Vollversammlung der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen stattfinden. Im Rahmen dieser Veranstaltung können Schwerpunktthemen diskutiert oder durch Impulsvorträge weitergehend erörtert werden. Ebenfalls findet eine jährliche Vollversammlung der Mitarbeiterinnen in Technik und Verwaltung statt.
Die Gelder aus dem Frauenförderprogramm (ca.170.000 €/Jahr) können per Antrag eingesetzt werden, um Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter zu unterstützen. Dabei partizipieren alle Hochschulangehörigen vom Programm. Etwa 10% des Geldes werden für die Verwaltung eingesetzt, die übrigen Gelder werden für fachbereichsübergreifende Maßnahmen, Einzelförderung außerhalb von koordinierten Programmen sowie für Genderforschung verwandt.