Aktuelle Suche
20 Maßnahmen gefunden
- (-) Vernetzung-Filter entfernen Vernetzung
- (-) Finanzielle Unterstützung-Filter entfernen Finanzielle Unterstützung
- (-) Wissenschaftlicher Nachwuchs-Filter entfernen Wissenschaftlicher Nachwuchs
„Durchstarten. Von der Promotion zur Professur“ will herausragende Doktorandinnen unterstützen, die außerhalb von strukturierten Programmen oder großen Drittmittelverbünden promovieren, und sie für eine wissenschaftliche Karriere gewinnen. Insbesondere Frauen mit Familienverantwortung sowie Frauen, die durch ihre soziale oder ethnische Herkunft vor besonderen Herausforderungen stehen, sollen darin bestärkt werden, sich für die Wissenschaft als Beruf zu entscheiden.
Der "Philosophische Salon", ein Projekt des Philosophischen Seminars, bemüht sich darum, Frauen in der Philosophie zu unterstützen und zu fördern. Drei Ziele stehen dabei im Vorgergrund. Erstens sollen die Teilnehmerinnen weibliche Vorbilder kennenlernen. Der Salon soll den Teilnehmerinnen zweitens als ein geschützter Raum dienen, in dem sie unterschiedliche Argumentationsstile ausprobieren können. Schließlich soll ihre Sensibilität zu Fragen der Frauenförderung erhöht werden. Hintergrund ist, dass Studien zufolge Frauen in der Philosophie unterrepräsentiert sind.
Förderung von Tagungsreisen mit aktiver Teilnahme, Forschungsaufenthalten und Fortbildungsmaßnahmen von Masterstudierenden, Doktorandinnen und teilzeit-beschäftigten Wissenschaftlerinnen. Übernahme von Kosten, die im Zusammenhang mit dem Tagungsbesuch für Kinderbetreuung entstehen.
Im Mai 2015 gründete sich das „Forschungsnetzwerk Gender am Mittelbau der WWU“. Ziel ist es Forschende, die aus ganz unterschiedlichen fachlichen Perspektiven die Methoden und Gegenstandbereiche der Gender Studies verbindet, sowie die diversen Arbeitsschwerpunkte und Forschungsinteressen zum Thema Geschlecht an der WWU bekannt zu machen und miteinander ins Gespräch zu bringen.
Zur Homepage des Forschungsnetzwerks
Eine Wissenschaftskarriere birgt ganz besondere Herausforderungen: Hohe Anforderungen an die Selbstorganisation, unsichere finanzielle Perspektiven sowie ein hohes zeitliches Engagement sind nur einige davon. Für manche der dabei entstehenden Fragen hält ein kollegialer Austausch mit unterschiedlichen Wissenschaftlerinnen* der WWU die fruchtbarsten Antworten und produktivsten Lösungsperspektiven bereit. Die Vernetzung über die Grenzen der Fachdisziplinen hinweg öffnet den Blick für ungewöhnliche oder auch ganz naheliegende Lösungen.
Die Koordinationsstelle bündelt Angebote für Wissenschaftlerinnen aus DFG-geförderten Projekten mit Mitteln zur Chancengleichheit. Damit werden die einzelnen Projekte bei ihrer Gleichstellungsarbeit unterstützt und es kann ein größeres Angebot, wie Seminare, Workshops, Kinderbetreuung und Coaching, zur Verfügung gestellt werden.
Aufgrund der Zielstellung der DFG, Frauen in der Wissenschaft zu stärken, ist ein Großteil der Angebote ausschließlich an Wissenschaftlerinnen adressiert.
Nachwuchswissenschaftlerinnen können im Büro für Gleichstellung pro Person und Jahr einen Antrag stellen, um bei der Teilnahme an Tagungen und Konferenzen eine finanzielle Unterstützung aus dem universitätseigenen Frauenförderprogramm zu erhalten. Bei Inlandsreisen können bis zu 100 Prozent der Tagungs-, Reise- und Übernachtungskosten gefördert werden (max. 400 Euro), bei Auslandsreisen bis zu 60 Prozent (max. 1.000 Euro).
Antragsvoraussetzungen und -prozedere finden Sie hier.
Das Netzwerk aus ehemaligen Teilnehmerinnen des WWU-Mentoring-Programm Erstklassig! gibt einmal jährlich Gelegenheit, mit anderen Frauen, die entscheidende Schritte in ihrer Wissenschaftskarriere an der WWU gegangen sind, nachhaltige Kontakte zu knüpfen, Erstklassig!-Teilnehmerinnen aus anderen Kohorten kennen zu lernen und sich fachübergreifend auszutauschen.
Die online-gestützte Kommunikationsplattform richtet sich an alle forschenden Frauen der WWU, d.h. an Studentinnen, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Wissenschaftlerinnen aller Fachbereiche und Einrichtungen, um den Austausch über wissenschaftliche Karriere und Forschung zu fördern. Zudem möchte die Plattform die Forscherinnen bei der Organisation ihrer Tätigkeit wie auch bei der Forschungsplanung unterstützen. Die Plattform dient auch dem Austausch Promotions- oder Habilitationsinteressierter mit erfahrenen Wissenschaftlerinnen oder interessierten Peers.
Finanzielle Unterstützung der Reihe »Black German Studies – Transatlantic Perspectives« zur Ergänzung und Bereicherung des gleichnamigen B.A.-Seminars für Studierende der Germanistik und der Anglistik: Vortrag von Marie Luise Knott zu »Riverside Drive – Hannah Arendt, Ralph Ellison und W.E.B. Du Bois«